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Alternativ findet ihr eine Bankverbindung unten im Text.

 

Als Dankeschön für eure Unterstützung stelle ich euch die STOFFwechsel Ebooks sowie ein Special-Ebook von Rosaweich & Kuschelrot hier zum freien Download zur Verfügung
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Wieso? Weshalb? Warum?

Lina und ihre Familie brauchen unsere Hilfe!
Im folgenden Text erzählt Antje, wie die Situation der Familie ist und wofür das Geld benötigt wird:

"Es geht um unsere Tochter Lina. Lina ist eine mittlerweile fast 20 Jahre alte junge Frau mit einem seltenen Chromosomendefekt, dem sog. De- Grouchy- Syndrom. Dieses wirkt sich bei Lina u.a. in Form einer schweren geistigen und körperlichen Behinderung aus, es besteht darüber hinaus eine äußerst therapieschwierige Epilepsie, multiple Allergien, fehlende Innenohren, ein Herzfehler und eine Neurodermitis, eine Augenbewegungsstörung und Fehlsichtigkeit und diverse orthopädische Probleme (Hüftfehlstellung, Wirbelsäulenverkrümmung, Trichterbrust und Klumpfüße. Das ist wichtig!!! Darauf kommen wir später noch zurück).

Ihr seht, Lina hat mit verschiedensten Herausforderungen zu kämpfen. Dennoch ist sie eine sehr fröhliche und lebensbejahende Persönlichkeit.
Wenn es ihr gesundheitlicher Zustand zulässt besucht sie an den Werktagen die Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein, sie liebt Ausflüge und unter Leute zu kommen, zu Hause wird sie von uns gepflegt.

Vor fast 2 Jahren haben wir einen neuen Rollstuhl für unsere Lina beantragt. Zum einen war und ist der aktuelle Rollstuhl alt und zum anderen haben sich auch die medizinischen Notwendigkeiten geändert. Da Lina nicht mehr so lange fixiert sitzen kann (siehe oben aufgeführte orthopädische Probleme) soll der neue Rollstuhl eine Lagerungsfunktion haben.

Darüber hinaus muss Lina, auf Grund ihrer Diagnosen, jeden Tag mindestens einmal stehen. Ein manueller Stehrollstuhl mit Lagerungsfunktion würde sehr breit und unhandlich, da Lina halt etwas breiter gebaut ist und ihre Sitzschale das Grundmaß ausmacht. Zu dem müsste auch noch eine Schiebehilfe in den manuellen Rollstuhl integriert werden, denn wir Eltern werden auch nicht jünger und unsere Gesundheit lässt nach 20 Jahren Pflege immer mehr nach. Alles zusammen passt dann aber nicht mehr in unser Auto. Was tun?
Ein Elektrorollstuhl erfüllt alle Anforderungen und ist zu dem noch 10 cm schmaler als Linas jetziger Rollstuhl ohne jede Funktion oder zusätzlichem Antrieb.

Linas Arzt hat daraufhin einen Elektrorollstuhl verordnet. Die Krankenkasse und der MDK sagen, dass Lina zu behindert sei für einen E-Rolli. (Begründung: Auf Grund der geistigen Behinderung sei Lina nicht dazu in der Lage einen solchen Rollstuhl eigenständig zu steuern ohne sich oder andere zu gefährden)
Wir halten dagegen, dass gerade solche Menschen die besten Hilfsmittel brauchen. Alles andere wäre diskriminierend. Denn je gehandicapter ein Mensch ist, desto besser müssen die Hilfsmittel sein um am Leben unbeschwert teilhaben zu können. Stichworte: Inklusion und Teilhabe!

Hinzu kommt, dass Lina NIE! ohne Aufsicht ist und wir Ihr somit die selbstständige Steuerung des Rollstuhls nur ermöglichen würden, wenn die äußeren Gegebenheiten dies erlauben. In erste Linie würde die Steuerung des Rollstuhls weiterhin durch uns erfolgen.

Sie stellt also keine Gefahr für andere dar, wie es die Krankenkasse behauptet um den Rollstuhl nicht zu genehmigen.
Der E-Rolli fährt maximal 7km/h schnell, das ist Schrittgeschwindigkeit!

Derzeit müssen wir ca. 120-130 Kilo jeden Tag beim Schieben und Transportieren bewältigen.

Lina hat nun seit fast 2 Jahren nicht mehr regelmäßig gestanden, was zwangsläufig zu einer Verschlechterung ihrer schon eh sehr fragilen Gesundheit führt. Es kommt zu einer Zunahme von Gelenkkontrakturen, Abbau von Haltemuskulatur und Muskulatur der Beine, Zunahme der Skoliose. Folge daraus sind perspektivisch zunehmende Probleme des Atmungstraktes mit Lungenentzündungen und ggf. Beatmungsnotwendigkeit, weiterhin Verschlechterung des des Herz- Kreislaufsystems und ggf. nötige orthopädische Operationen. Von Schmerzen soll jetzt hier mal gar keine Rede sein...

Ein Elektrorollstuhl würde Lina und uns einen Alltag erheblich erleichtern und zu dem es ihr ermöglichen an diesem in Augenhöhe teilzuhaben.
Das unterstützt ihr Selbstwertgefühl ungemein.

Lina liebt es selber zu bestimmen wohin sie möchte, allerdings ist ein manueller Rollstuhl viel zu schwer und Lina kann auch nur eine Hand benutzen.

Da unsere Krankenkasse selbst auf das Ultimatum unseres Anwaltes nicht reagiert hat, die Gesundheit unserer Tochter (und unsere) offensichtlich nicht wichtig genug ist um schnell zu handeln, haben wir beschlossen unser Glück mit einem Hilferuf zu beschleunigen, denn ab dem Zeitpunkt ab dem ein Gerichtsverfahren angestrebt wird, kann es noch mal mehrere Jahre dauern, bis das Ganze zu einem Ergebnis kommt. Und diese Zeit geht Lina und uns verloren.

Es wird höchste Zeit, dass Lina aus ihrem alten Rollstuhl heraus kommt. Und dafür brauchen wir jetzt Eure Hilfe.
Uns ist es leider nicht möglich so einen Rollstuhl, mit einem stolzen Preis von 24.855 Euro, (vor-)zu finanzieren. Erst letztes Jahr haben wir ein Auto für sie gekauft, in dem wir Lina in ihrem Rolli transportieren können.

Der Plan ist nun, mit Hilfe ganz vieler empathischer Menschen, diesen Rollstuhl zu kaufen und dann durch ein Gericht entscheiden zu lassen, ob das Handeln der Krankenkasse rechtens ist.

Sollte das gesammelte Geld, aus welchem Grund auch immer, nicht mehr benötigt werden oder aber der Rollstuhl erstattet werden, wird die gesamte Summe weiter gespendet. Bevorzugt an den Förderverein der CWWN Niederhein.

Jeder einzelne Euro verhilft Lina zu einer guten und lebenswerten Versorgung.

Alle weiteren Infos, wie die Geschichte rund um diese 2 Jahre Spießrutenlauf, findet ihr auf Linas Seite linaskleinewelt .

Wer Lina unterstützen mag, kann dies über den eingerichteten Moneypool tun - einfach oben auf das Herz klicken!

oder aber diese Bankverbindung nutzen:

Lina Ballon
IBAN DE32 3104 0015 0199 9531 00
Verwendungszweck: Rollstuhl

Da wir diesen Aufruf privat starten, können wir keine Quittungen ausstellen. Wir bitten um Verständnis.

Wir- und vor allem Lina- danken Euch von Herzen!

PS: Da die Summe so groß ist, benötigen wir natürlich wirklich VIELE Menschen, die dieser Aufruf erreicht. Insofern wäre es toll, wenn Ihr den Aufruf ganz fleißig teilt und weiter verbreitet ❤️.

Zu guter Letzt' noch etwas, denn das ist mir sehr wichtig:
Weder Lina, noch wir Eltern, haben uns dieses Leben ausgesucht. Viel lieber wäre es uns, allen voran Lina selber, sie wäre gesund und bräuchte das alles nicht. Oder zumindest ein bisschen gesünder. Aber das Schicksal wollte es nun mal so und wir machen das Beste daraus. Jeden Tag aufs Neue. Wir wären so froh gewesen wenn wir eure Hilfe nicht beanspruchen müssten..."